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Heiko hat einen plötzlichen Sinneswandel, lässt die Fußballer auf dem Bildschirm einfach weiterackern und wendet sich seiner Schwester zu: "Weißt, dass wir heute nach dem Gesetz zum letzten Mal richtig Dummheiten machen dürfen?"
"Ich habe schon lange daran gedacht!" Mit den Worten lüftet sie ihr Röckchen und lässt wie zur Bekräftigung die dunklen Wuscheln sehen. Sie fügt hinzu: "Mama hat auch daran gedacht. Sie flüsterte mir zu ihrem Tschüs zu: genießt es noch einmal."
Heiko ist schockiert. Er muss nachfragen, kann es nicht glauben. Mit offenem Mund nimmt er die Eröffnung hin. Er erfährt, dass die Mutter nicht nur von ihren kindlichen Spielereien weiß, sondern auch, wie es vor ungefähr einem Jahr gebumst hatte zwischen den Geschwistern. Zu seiner größten Überraschung gesteht Sandra, dass sie gegenüber der Mutter alles zugegeben hat.
In der Gewitternacht brach alles wieder auf. Heiko bedeckte sich natürlich ganz rasch, aber als die Folge von Blitz und Donner immer dichter wurde, und er Schwesterchen in ihrem amateur site eintrag viel zu kurzen Nachthemdchen zittern sah, hob er einfach einladend die Bettdecke und nahm sie schützend in seine Arme. Zum ersten Mal spürte Sandra einen so festen Knorpel an ihren Schenkeln und auch mal am Bauch. Kein Vergleich zum Schwänzchen von viel früher, mit dem sie allerhand Unsinn getrieben hatte. Das Gewitter verzog sich, nicht aber ihr Zittern. Das hatte nun eine ganz andere Ursache. Viel ihrer Vertrautheit, und vor allem ihrer Liebe zueinander, war ja trotz des Versteckspiels der letzten Jahre geblieben. Stück für Stück strampelte sie die Bettdecke herunter. Sie war erst zufrieden, als das letzte Ende von der Spitze des Objektes ihres großen Interesses rutschte. Mit überspannten Worten bewunderte sie SEINE Schönheit und wie ER ihr schon vom Ansehen Kribbeln in den Leib trieb. Sie hatte den Mut zuzugreifen und stöhnte sehnsüchtig auf dabei. Sie ließ nicht mehr los und zog in zunehmender Erregung Heikos Hand zwischen ihre Schenkel. Sie spürte, dass der Dicke sich in ihrer Faust noch ein bisschen fester und länger machte, als er die Feuchte tastete, mit der sie vielleicht schon unter die Bettdecke geschlüpft war. In dieser Nacht vollzogen sie mit mehr oder weniger Geschick beide ihren Jungfernstich, nachdem sie belehrt hatte, dass sie mit siebzehn nicht verbotenes taten, wenn sie es beide wollten. Von Inzest spricht das Gesetz erst bei Leuten über achtzehn Jahren. Das war der Beginn eines wunderschönen Jahres voller süßer Heimlichkeiten. Sie schwelgten, sofern sie sich allein wussten. Was ihnen nicht selbst einfiel, zeigten sie sich oder lasen aus entsprechender Literatur einander vor.
"Dann lass sie mich noch einmal nach Herzenslust vernaschen", ruft er übermütig und setzt es wunderschön in die Tat um. Sandra zittert seinem Kopf entgegen. Genau das hatte sie sich schon sehnlich gewünscht, während er noch den Fußball auf dem Bildschirm verfolgte. Hintergründig murmelt sie: "Das darfst du nach dem Gesetz übrigens auch ab morgen noch, mir sogar den Po ausstopfen...nur das Mäuschen schützt die Gesetzgeber vor dem Bruder."
Unmutig drückt sie seinen Kopf in die alte Position, hält ihn, bis die große Erfüllung kommt. Noch geht der Atem nicht wieder normal, aber sie muss ihm antworten: "Und du wirst dank deinem Schwesterlein den perfekten Könner abgeben. Oh, Heiko ich darf gar nicht daran denken, dass du eine andere so himmlisch verwöhnst."
Gegenseitig ringen sie sich fast feierlich die Sachen vom Leib. Sie sprechen es nicht aus, aber denken beide in gleiche Richtung: Es wird das letzte Stößchen minderjähriger Geschwister. Nackt stehen sie sich gegenüber und genießen gegenseitig die warme, junge Haut. Sandra hebt ein Bein in seine Hüften. Sie schreit, wie nie, ihre Freude heraus. Mit einem Arm hält sie sich fest an seinem Nacken, die andere Hand sucht und greift, drückt und schiebt. Sie will das Gefühl, IHN sich selbst zu geben. Sie will fühlen, wenn das große Pochen kommt. Als es beginnt schreit Heiko auf: "Sind wir nun ganz verrückt?"
Rasch entschlüpft er seinem so herrlichem Quartier und will aus dem Zimmer springen. "Bleib", ruft sie und greift hinter ein Kissen auf der Couch, hält ihm bedeutungsvoll eine Tube entgegen und raunt: "Lass den dummen Gummi, heute will ich alles."
Kühl ist es für sie nur einen Augenblick. Dann wird es in der ganzen Gegend angenehm warm. Die glitschige Feuchte scheint alle Gefühle an den Ort der sanften Massage zu lenken. Noch einmal erfüllt ein heiserer Schrei den Raum, als Heiko anvisiert und sich ganz verhalten einschleicht. Nun ist sie es, die für Stimmung sorgt. Unter wohligen Brummen und Knurren stößt sie sich immer rascher und heftiger dem besonderen Genuss entgegen. Sie schwebt davon, als der Mann um ihre Hüften greift und gleich zweihändig die Klit und die heißen Lippen reizt. Heiko ist in der Tat kein Anfänger mehr. Aufmerksam verfolgt er ihre Kurve und auch seine. Als er sich nicht mehr beherrschen möchte, stößt er vorn mit flinkem Finger zu und feuert hinten ab. Sie möchte sich gar nicht lösen, aber gleich ist es Mitternacht. Genau auf sie Sekunde stehen sie sich gegenüber; jeder in einer Hand das Sektglas und in der zweiten das beste Stück des anderen. Sie sagen sich ein Prosit und ein Adieu.
Während eines heftigen Gewitters war ich einst zur Frau geworden. Verrückt, aber seit dem schreit mein Leib nach Mann oder auch nach den eigenen Händen, wenn sich andere vor Angst verstecken.
"Was ist", knurrte er, "willst du dir eine Grippe holen? Runter mit den Klamotten und aufgehängt!"
Er musste es noch dreimal sagen, ehe ich mich entschloss, wenigstens Jacke und Hose abzulegen. Immerhin wusste ich, mein Arbeitshemd war so lang, dass es über meinen Slip reichen würde. Als mich der Gärtner wieder im Blick hatte, schimpfte er über meine Ziererei. Natürlich war ich nass bis auf die Haut, aber vor dem Kollegen ausziehen? Noch dazu, wo ich mit einem Seitenblick schon festgestellt hatte, dass sich der knappe Stoff auf seinem Leib noch mehr spannte. Deutlich sah ich IHN liegen und darunter den Beutel den Zwickel ausfüllen. "Dreh dich um", wollte ich. Er tat es wirklich. Nur das Hemd legte ich noch ab, von BH und Schlüpfer wollte ich mich absolut nicht trennen. Ich dachte in der Situation nicht darüber nach, dass das einen Mann noch viel mehr aufregt, als sofort überall nackte Haut. Das bestätigte sich rasch. Ich war über die Wahl seiner Worte verwundert, mit denen er meinen Körper, die niedliche Wäsche und das, was sie noch verhüllte, bedachte. Neues sagte er mir nicht. Ich wusste, wie lockend meine jungen Brüste waren, wie aufregend der stramme Schamhügel. Dass der feuchte Slip alles noch erregender formte, gleichermaßen versteckte und zeigte, das konnte ich mir denken, ohne hinzusehen. Heimlich schielte ich doch mal nach unten, zog instinktiv den Slip in die Länge und Breite, weil ich ihn unverschämt eingeklemmt sah. Der Man bemerkte diese Regung, nörgelte mit mir, dass es doch gerade so niedlich ausgesehen hatte, was ich mit meinem Zugriff verdorben hatte. Ich dachte für mich: am liebsten würde ich auch zu deiner Hose greifen und sie ein ganzes Stück weiter nach unten ziehen. Sven hatte so erhaben getan. Nun, vor den fast nackten Tatsachen, war er gar nicht mehr abgeklärt. Das merkte ich an seinem Ton. Mir war sowieso mulmig. Zum ersten Mal hatte ich einen erwachsenen halbnackten Mann so dicht vor Augen, konnte mich auch nicht bezwingen, immer mal wieder einen Blick auf seine Leibesmitte zu werfen. So, wie es unter seiner Hose kräftiger wurde, geriet mein Mäuschen in helle Aufregung. Liebend gern hätte ich einen beruhigenden Griff zu ihr getan. Da machte plötzlich ein Blitz für einen Moment alles um uns herum hell und grell, und sofort krachte es ohrenbetäubend. Vielleicht hatte ich wirklich Furcht vor einem Einschlag. Jedenfalls war es nicht gespielt, dass ich mich in die Arme des Mannes flüchtete. Ganz fest drückte er mich an sich. Erst als mein Schreck verflogen war, zitterte ich unter dem festen Druck an meinem Bauch. Er rückte keinen Millimeter ab. Wir sahen uns lange fest in die Augen. Wer weiß, was er in meinen sah, das ermutigte ihn vielleicht. Was mich anstrahlte, war Bewunderung und heißes Begehren; und bald wusste ich, auch Liebe. Kein Wort redeten wir. Nur unsere Blicke sprachen und wahnsinnig seine Hände auf meinem Rücken.
Hatte er mir ein Ja von den Augen abgelesen? Ich fand mich plötzlich auf seinen Armen wieder. Meine Antwort war noch immer stumm. Ich legte in einem unendlichen Wohlgefühl meine Arme um seinen Hals und erzitterte bei seinem ersten Kuss. Er schritt mit mir ins Gewächshaus und bettete mich auf seine versteckte Bank. Ich wusste, er benutzte sie gern für ein Nickerchen in der Mittagspause. Nun wurde ich auch Slip und BH los und räkelte mich genüßlich unter seiner schmeichelhaften Bewunderung. Jeden Augenblick erwartete ich seinen Sturm, sehnte mich inzwischen sogar danach. Entsetzt sah ich ihn davon hüpfen. Himmlisch, er kam zurück mit einer langen Orchideenrispe und schmückte damit meinen Busen. Eine der Blüten bekam das erste Küsschen, dann huschten seine Lippen nur noch um meine Knospen herum. Dieser Naturbursche musste es gewusst haben, wie rasch meine Brustwarzen ihr SOS in den Leib funkten. Erstaunt verfolgte er mein Zittern und Beben. Das spornte ihn an, mich völlig in die Raserei zu treiben.
Ich glaubte Entsetzen in seinem Blick zu sehen, fügte ein bisschen frech hinzu: "Keine Angst, du musst nichts einreißen, das habe ich längst ganz allein getan. Aber ER ist so groß!?"
Das Medium ließ sofort die Schultern hängen, das Kinn beinahe auf die Brust fallen und schloss langsam die Augen.
"Ein bisschen versteht er wirklich davon, aber wenn du nicht willst, musst du nur an ganz etwas anderes denken und deine Augen ja nicht auf seine Pupillen konzentrieren, sondern sie so stellen, als würdest du endlos in die Ferne gucken. Du wirst sehen, er bringt dich nicht in Schlaf."
Schlaf war für mich ein Stichwort. Zu einem wilden Schlaf hätte ich mich gern von ihm überreden lassen. Abgesehen von seien Hypnosespinnereien, war er ein feiner Kerl, hatte Manieren und sah vor allem wahnsinnig gut aus. Oft hatte es schon gekribbelt in mir, wenn ich seine prächtige Nase betrachtete und an die alte Volksweisheit dachte: so wie die Nase des Mannes, so sein Johannes. Als die Fete langsam ausklang, hockte ich mit ihm in einer versteckten Ecke des großzügigen Gartens. Er hatte sich in Hitze geredet und freute sich, dass er sich auch noch an mir versuchen durfte. Gut, dass ihm der Garten nach Mitternacht zu duster war. In seinem Eifer bemerkte er gar nicht, dass ich die Verführungskunst umdrehte, ihm anbot, in aller Ruhe in meiner kleinen Wohnung, gleich drei Ecken herum, den Test zu machen.
Steffen war in seinem Element. Nicht einmal sein Jackett wollte er ablegen. Er hatte keinen Blick für mein hübsches Wohnzimmer. Sofort begann er seine Zeremonie. Er wollte mich einschläfern und mir eine Ziffer einreden, die nach dem Erwachen für mindestens zehn Minuten absolut aus meinem Gedächtnis gelöscht sein sollte. Mit diesem Experiment hatte er schon mehrere Leute von seinen Fähigkeiten überzeugt.
Ich hörte seinen erschreckten Ruf: "Wach auf!" Aber in diesem Augenblick rutschte die Seide bereits über die Schultern. Ich kannte es hinlänglich vom Spiegelbild, welch irren Anblick ich ihm bot. Nichts hatte ich darunter, als durchgängig gebräunte Haut. Mich ritten viele kleine Teufelchen. Leise stöhnend griff ich zu meinen Brüsten und walkte versonnen das Blut zu den Spitzen. Sie sollten vor seinen Augen rasch erblühen. Ich merkte es, schon die wilden Gedanken reichten, dass sie sich steif und lang machten. Unwillkürlich fragte ich mich in diesen Sekunde, ob ich etwa einen exhibitionistischen Zug in mir freigelegt hatte. Es machte mich so an, dass ich mich mit geschlossenen Augen vor dem Mann entblößte. Es war kein mutwilliges Spiel mehr. In mir wogte es in sehr bekannter Weise. Oh, hätte er nur sofort zugegriffen. Wieder rief er, außer sich, dass ich erwachen sollte. Ich wagte es, die Lider eine Winzigkeit zu öffnen, rechnete fest damit, dass sein Blick ganz sicher anderswo hinging. Ich erschrak über seine fassungslose, ratlose Miene. Mit einem beiläufigen Griff hatte ich auch den Reißverschluss des Rockes auf. Nur ein paar Hüftdrehungen brauchte es, dass auch der zu meinen Füßen rutschte. Mehrmals peitschte mein Name durchs Zimmer und beinahe ein Flehen: "Wach doch auf!"
Steffen ertrug meine tastenden Hände nicht mehr, öffnete die Augen und sorgte mit einem stürmischen Kuss dafür, dass ich meine, ergeben und eingefangen in freudigen Taumel, schloss. Noch einmal horchte ich in mich hinein, verwundert, wie es mich berauschte, splitternackt vor diesem Mann zu stehen. Ich spürte eine große Versuchung, drei Schritte von ihm zurückzutreten, seinen Augen zu folgen, zu genießen, wie er sie vom Kopf bis zu den Füßen wandern lassen würde.
Ich hatte mir während des Dauerbrenners meinen Wunsch erfüllt, hielt den pochenden Kobold fest in beiden Händen und zog ihn daran bis in meinem Schlafzimmer, die Augen auf dem Weg ganz fest in seinen versenkt.
"Sei ein bisschen nachsichtig mit mir", flüsterte er, "ich bin kein Frauenheld."
"Dafür hast du eine heldenhafte Ausrüstung", lobte ich und verstärkte meinen Druck.
Was er dann tat, hatte ich mit noch keinem Mann erlebt, nicht einmal geahnt, wohin mir der liebe Gott überall Gefühle versteckt hatte. Der Mann ließ mich ruhig auf dem Bauch liegen, rutschte auf meine Schenkel und beküßte ganz zauberhaft den ganzen Rücken. Je höher er kam, je fester rieb sein starker Knorpel über den Po, rutsche in den Spalt und rieb sich vergnüglich darin. Ich kam tatsächlich, obwohl er meine Pussy nicht ein einziges Mal berührt hatte. Vielleicht verstand sich der Psychologe auch auf diesen Zustand hervorragend. Er ließ mein wohliges Keuchen vollkommen abklingen und begleitete es mit zauberhaften Streicheleinheiten an den Brustansätzen. Ich protestierte. Ich wollte ihm in die Augen sehen, wenn er ganz zu mir kam. Zu spät! Sanft griff er unter meinen Bauch, hob mich ein ganz klein wenig auf und ließ mich mit seinem Volltreffer fröhlich aufquietschen. In die Augen haben wir uns in dieser Nacht auch noch hinreichend gesehen.
"Quatsch! Eifersucht! Mir kommt es nur spanisch vor, dass dich diese Sensationsmeldung so interessiert."
"Katrin! Du bist vermutlich auch scharf darauf, zu sehen, wie er sie vögelt!"
Sie straft seine vulgäre Frechheit mit einem vernichtenden Blick und Schweigen. Allerdings sprechen ihre Hände eine andere Sprache. Die huschen behutsam über relativ unverdächtige Zonen, bis sie ihr Verlangen fest umklammert und mit aufregenden Zügen massiert. Für Bernd ist das Gespräch beendet. Er genießt es, wenn sie von sich aus ihre Lust durch eine irre Verführung zeigt. Rasch rutschen die Bettdecken zu Boden. Begehrend liegen sie sich in den Armen und lassen die Zungen miteinander rangeln. Auf einmal ist Katrins Aktivität wie weggeblasen. Mit geschlossenen Augen gibt sie sich seinen schmatzenden Lippen hin und drückt ihm aufgeregt immer wieder seine geliebten Brüste entgegen. Sie genießt es, wie er mit spitzer Zunge über die prachtvollen Höfe huscht und die hochaufgerichteten Türmchen umschmeichelt. Als sie über seinem Kopf kniet, und er so gut wie sprachlos ist, gesteht sie es ein: "Ja, ich möchte es einmal sehen, wie er sie nimmt."
Bernd lispelt zwischen ihren Schenkeln: "Das ist ja schon abartig. Oder hast du sogar Sehnsucht nach einem Erinnerungsstoß? Fehlt dir etwas?"
Die kühle Nachtluft streicht auf dem Balkon über die erhitzten, nackten Körper. Bernd stößt sinnierend Ringe aus Zigarettenqualm und kommt, für Katrin überraschend, auf ihre Hirngespinste zurück: "Bei mir würdest du übrigens offene Türen einrennen. An meiner Freundschaft zu deinem Ex hat sich nichts geändert."
"Fein", jubelt sie, "irgendwann werden wir nackt in den Pool springen."
"Wenn du es schon weißt", kichert sie, knöpft bedächtig am Kittelschürzchen und steht im Freien. Das ist genau nach dem Geschmack des Mannes. Er hebt sie einfach auf den Küchentisch und lässt die Hosen fallen. Ein Quickie wird es, wie er im Buche steht. Dennoch nimmt er sich die Muße, jeden Stoß mit den Augen zu verfolgen, den er in die kleinmädchenkahle Scham schickt. Sie rasen beinahe gemeinsam in süßen Schwindel. Ihn trieb die überraschende Verlockung auf Hochtouren; sie die Bilder, die ihr schon seit Tagen im Kopf sitzen, die ihr nicht nur einmal zu unpassender Zeit feuchte Höschen bescherten.
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