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Heiko hat einen plötzlichen Sinneswandel, lässt die Fußballer auf dem Bildschirm einfach weiterackern und wendet sich seiner Schwester zu: "Weißt, dass wir heute nach dem Gesetz zum letzten Mal richtig Dummheiten machen dürfen?" "Ich habe schon lange daran gedacht!" Mit den Worten lüftet sie ihr Röckchen und lässt wie zur Bekräftigung die dunklen Wuscheln sehen. Sie fügt hinzu: "Mama hat auch daran gedacht. Sie flüsterte mir zu ihrem Tschüs zu: genießt es noch einmal." "Und dann", beichtet Sandra, "ist uns Mama auf die Schliche gekommen. Ich hatte ein langes Gespräch mit ihr, von dem ich dir nichts erzählen sollte. Sie gab mir recht, dass wir in unserem Alter nichts gegen das Gesetz taten, wenn wir miteinander Sex machten. Ein wenig brachte ich sie mich in Verlegenheit, als ich ihr vorrechnete, dass sie gerade achtzehn war, als wir beide geboren wurden. Dann sagte sie einen Satz, der mich ermutigte: Wenn ihr nicht anders könnt, dann stoßt euch eben schon im Elternhaus die Hörner ab. Ihrer Bitte, es aber so zu tun, dass sie nicht in Verlegenheit kommen konnte, sind wir schließlich von selbst nachgekommen." Sie hebt unsicher die Schultern und noch einmal das Röckchen mit der Bemerkung: "Du, wir haben nicht alle Zeit der Welt. In genau zwei Stunden und zehn Minuten sind wir achtzehn. Dann hält das Gesetz die Hand über meine Pussy." "Dann lass sie mich noch einmal nach Herzenslust vernaschen", ruft er übermütig und setzt es wunderschön in die Tat um. Sandra zittert seinem Kopf entgegen. Genau das hatte sie sich schon sehnlich gewünscht, während er noch den Fußball auf dem Bildschirm verfolgte. Hintergründig murmelt sie: "Das darfst du nach dem Gesetz übrigens auch ab morgen noch, mir sogar den Po ausstopfen...nur das Mäuschen schützt die Gesetzgeber vor dem Bruder." Als sie in seiner Hose fischt, verkündet sie, dass sie sich diesen Griff wohl nicht verkneifen wird, so lange sie zusammen im Hause sind. Sandra glaubt, sie muss ausrasten. Gerade spürt sie die mächtige Woge heranrollen, da lässt er von ihr ab, schaut sie groß an und sagt: "Was du mir von Mutti sagtest, damit verstehe ich nun auch ihr deutliches Bemühen, dass wir uns in Universitäten dreihundert Kilometer entfernt voneinander eingeschrieben haben. Oh, ich beneide den ersten Kommilitonen, der dich flachlegen darf." Gegenseitig ringen sie sich fast feierlich die Sachen vom Leib. Sie sprechen es nicht aus, aber denken beide in gleiche Richtung: Es wird das letzte Stößchen minderjähriger Geschwister. Nackt stehen sie sich gegenüber und genießen gegenseitig die warme, junge Haut. Sandra hebt ein Bein in seine Hüften. Sie schreit, wie nie, ihre Freude heraus. Mit einem Arm hält sie sich fest an seinem Nacken, die andere Hand sucht und greift, drückt und schiebt. Sie will das Gefühl, IHN sich selbst zu geben. Sie will fühlen, wenn das große Pochen kommt. Als es beginnt schreit Heiko auf: "Sind wir nun ganz verrückt?" Vom Nachbarbalkon höre ich eine Frau rufen: "Rasch packt zusammen, es wird gleich losgehen." Es ist soweit, die ersten Tropfen klatschen auf meinen Bikini. Macht nichts. Ich weiß, dass er sowieso fällt, wenn ich ins Zimmer trete. Als Eva kuschele ich mich in meinen Lieblingssessel, hole mir die Orchideen ganz dich heran, atme ihren Duft und genieße die zuckenden Blitze und das Grollen am Himmel. Ich liebe dieses Ritual. Mit den Fingerspitzen der einen Hand taste ich die zarten Blüten und mit der anderen meine eigene. Auch sie ist schon in Gewitterstimmung und freut sich über jede Berührung. Sie weiß, dass sie sich bald so entladen darf, wie die schweren, schwarzen Wolken. Während eines heftigen Gewitters war ich einst zur Frau geworden. Verrückt, aber seit dem schreit mein Leib nach Mann oder auch nach den eigenen Händen, wenn sich andere vor Angst verstecken. Im zweiten Lehrjahr war ich. Der Gehilfe der kleinen Gärtnerei sah die schwarzen Wolken heranziehen. Er wollte unbedingt, dass wir eine bestimmte Arbeit noch vollendeten. Dann erwischte uns der Platzregen noch ein ganzes Stück vor dem schützenden Gewächshaus. Er hatte die rettende Idee. Er zog mich in das kleine Heizhaus. Einen Moment lehnten wir unsere Rücken an die gemauerte Wand der Feuerung. Dann zog der Kerl, er war vielleicht fünf Jahre älter als ich, einfach sein nasses Zeug vom Leib und hängte es hier und da auf. Nur im Slip turnte er vor mir herum, und der war auch nicht ganz trocken geblieben. Ich musste schlucken und mich abwenden, damit ich die kräftige Füllung der Unterhose nicht mehr vor Augen hatte. Er musste es noch dreimal sagen, ehe ich mich entschloss, wenigstens Jacke und Hose abzulegen. Immerhin wusste ich, mein Arbeitshemd war so lang, dass es über meinen Slip reichen würde. Als mich der Gärtner wieder im Blick hatte, schimpfte er über meine Ziererei. Natürlich war ich nass bis auf die Haut, aber vor dem Kollegen ausziehen? Noch dazu, wo ich mit einem Seitenblick schon festgestellt hatte, dass sich der knappe Stoff auf seinem Leib noch mehr spannte. Deutlich sah ich IHN liegen und darunter den Beutel den Zwickel ausfüllen. "Dreh dich um", wollte ich. Er tat es wirklich. Nur das Hemd legte ich noch ab, von BH und Schlüpfer wollte ich mich absolut nicht trennen. Ich dachte in der Situation nicht darüber nach, dass das einen Mann noch viel mehr aufregt, als sofort überall nackte Haut. Das bestätigte sich rasch. Ich war über die Wahl seiner Worte verwundert, mit denen er meinen Körper, die niedliche Wäsche und das, was sie noch verhüllte, bedachte. Neues sagte er mir nicht. Ich wusste, wie lockend meine jungen Brüste waren, wie aufregend der stramme Schamhügel. Dass der feuchte Slip alles noch erregender formte, gleichermaßen versteckte und zeigte, das konnte ich mir denken, ohne hinzusehen. Heimlich schielte ich doch mal nach unten, zog instinktiv den Slip in die Länge und Breite, weil ich ihn unverschämt eingeklemmt sah. Der Man bemerkte diese Regung, nörgelte mit mir, dass es doch gerade so niedlich ausgesehen hatte, was ich mit meinem Zugriff verdorben hatte. Ich dachte für mich: am liebsten würde ich auch zu deiner Hose greifen und sie ein ganzes Stück weiter nach unten ziehen. Sven hatte so erhaben getan. Nun, vor den fast nackten Tatsachen, war er gar nicht mehr abgeklärt. Das merkte ich an seinem Ton. Mir war sowieso mulmig. Zum ersten Mal hatte ich einen erwachsenen halbnackten Mann so dicht vor Augen, konnte mich auch nicht bezwingen, immer mal wieder einen Blick auf seine Leibesmitte zu werfen. So, wie es unter seiner Hose kräftiger wurde, geriet mein Mäuschen in helle Aufregung. Liebend gern hätte ich einen beruhigenden Griff zu ihr getan. Da machte plötzlich ein Blitz für einen Moment alles um uns herum hell und grell, und sofort krachte es ohrenbetäubend. Vielleicht hatte ich wirklich Furcht vor einem Einschlag. Jedenfalls war es nicht gespielt, dass ich mich in die Arme des Mannes flüchtete. Ganz fest drückte er mich an sich. Erst als mein Schreck verflogen war, zitterte ich unter dem festen Druck an meinem Bauch. Er rückte keinen Millimeter ab. Wir sahen uns lange fest in die Augen. Wer weiß, was er in meinen sah, das ermutigte ihn vielleicht. Was mich anstrahlte, war Bewunderung und heißes Begehren; und bald wusste ich, auch Liebe. Kein Wort redeten wir. Nur unsere Blicke sprachen und wahnsinnig seine Hände auf meinem Rücken. Es krachte noch einmal so fürchterlich, dass ich annahm, die Bank unter mir schwankte. Sie schwankte natürlich nicht. Es war der erste handfeste Mann, der sich während des Donners in meinen Leib versenkte, behutsam, aber in einem Zuge, bis der stramme Beutel an meinen Po schlug. In seien Augen las ich eine große Frage. Ich schickte ihm strahlende Glückseligkeit und löste damit das erste Feuerwerk aus. Ich wusste noch nicht, wie es Männer wirklich tun, war nur erschreckt über seine hektischen Stöße, fürchtete ein viel zu frühes Ende. Ich hatte ihn unterschätzt. Seinen Sturm wechselte er mit schmeichelnden Ein- und Ausfahrten. Als er meine helle Aufregung mitbekam, entzog er sich ganz, nahm den Schweif in die Hand und führte ihn entlang der gespaltenen Sehnsucht, immer und immer wieder. Genau im richtigen Augenblick stieß er zu und schüttelte sich selbst vor Aufregung, weil ich ihm zurief, dass ich kam. Neu war dieses Gefühl für mich nicht mehr. Das konnte ich auch allein mit mir. Mit einem Mann war es natürlich unvergleichlich schöner, besonders mit dem ersten, der einem das Leben lang in Erinnerung bleibt, wenn er so lieb und romantisch ist. "Lass den Unsinn", ranzte ich Steffen Bergmann an, weil er mich noch immer anstarrte und wollte, dass ich ihm fest in die Augen sah. Mir war unheimlich vor seinen angeblichen Künsten. Am liebsten hätte ich die Party sofort verlassen. Meine Freundin hockte neben mir auf der Gartenschaukel und provozierte den jungen Mann: "Probier es mit mir, ich soll ein gutes Medium sein. Steffen ging in der Tat darauf ein, stellte sich vor Marion, machte ein paar Fisimatenten und befahl ihr: "Schlaf!" Das Medium ließ sofort die Schultern hängen, das Kinn beinahe auf die Brust fallen und schloss langsam die Augen. "Dreh dich um die eigene Achse!" kam der nächste Befehl, dem sie auch folgte. Steffen nahm stolz die Hände in die Hüften, baute sich vor mir auf und erwartete meine Bewunderung. Ich musste mir das Lachen verbeißen, denn hinter seinem Rücken zeigte Marion mit unverschämten Grinsen einen Vogel. Sie wachte befehlsgemäß wieder auf und zischelte mir in einem unbeobachteten Augenblick zu: Schlaf war für mich ein Stichwort. Zu einem wilden Schlaf hätte ich mich gern von ihm überreden lassen. Abgesehen von seien Hypnosespinnereien, war er ein feiner Kerl, hatte Manieren und sah vor allem wahnsinnig gut aus. Oft hatte es schon gekribbelt in mir, wenn ich seine prächtige Nase betrachtete und an die alte Volksweisheit dachte: so wie die Nase des Mannes, so sein Johannes. Als die Fete langsam ausklang, hockte ich mit ihm in einer versteckten Ecke des großzügigen Gartens. Er hatte sich in Hitze geredet und freute sich, dass er sich auch noch an mir versuchen durfte. Gut, dass ihm der Garten nach Mitternacht zu duster war. In seinem Eifer bemerkte er gar nicht, dass ich die Verführungskunst umdrehte, ihm anbot, in aller Ruhe in meiner kleinen Wohnung, gleich drei Ecken herum, den Test zu machen. Wie ins Trance stieg ich aus dem winzigen Slip. Jetzt oder nie, dachte ich, als ich mein Kleinod mit dem winzigen Streifen feiner Löckchen preisgab, die ihm wie ein Wegweiser zum Paradies sein mussten. Dann erwachte ich tatsächlich, spielte pure Verwunderung, schimpfte sogar, dass er sein Können schändlich ausgenutzt hatte. Dieser Schuss ging nach hinten los. Ich konnte mir das Lachen nicht mehr verkneifen. Er schien für einen Moment beleidigt, knurrte: "Du wusstest, wie du dich dagegen wehren konntest." "Schlaf", befahl ich mit dunkler Stimme. Auch das verstand er und ging auf den Spaß ein. Ich hauchte ihm auf jede Wange ein Küsschen, während er seine Jacke verlor. Als ich mich zittrig an der Hose zu schaffen machte, spürte ich deutlich, dass rein gar nichts schlief an ihm. Steffen ertrug meine tastenden Hände nicht mehr, öffnete die Augen und sorgte mit einem stürmischen Kuss dafür, dass ich meine, ergeben und eingefangen in freudigen Taumel, schloss. Noch einmal horchte ich in mich hinein, verwundert, wie es mich berauschte, splitternackt vor diesem Mann zu stehen. Ich spürte eine große Versuchung, drei Schritte von ihm zurückzutreten, seinen Augen zu folgen, zu genießen, wie er sie vom Kopf bis zu den Füßen wandern lassen würde. "Oh, Grit" stöhnte er noch außer Atem auf, "ich habe nie gewagt, mich dir zu nähern. Viel zu schön bist du für mich. Du warst mir immer eine Nummer zu groß!" "Sei ein bisschen nachsichtig mit mir", flüsterte er, "ich bin kein Frauenheld." "Hier, lies mal", murmelt Katrin zum anderen Teil ihres Ehebetts, "Der Weiland, mit seiner Neuen, hat ein wunderbares Verhältnis zu seiner Exfrau mit ihrer dritten Heirat. Sie fahren sogar zusammen in die Ferien." "Eifersüchtig, dass ich mich zweimal mit ihm getroffen hab?" "Quatsch! Eifersucht! Mir kommt es nur spanisch vor, dass dich diese Sensationsmeldung so interessiert." Katrin rutscht nach nebenan, kuschelt sich sehnsüchtig an die nackte Haut, greift in den Knackpo und orakelt: "Ich würde zu gern in seiner neuen Ehe Mäuschen spielen, möchte wissen, ob er auch zu ihr Schatzi sagt, wie er ihren Körper bewundert, die gleichen Worte für ihre Reize verwendet." Sie straft seine vulgäre Frechheit mit einem vernichtenden Blick und Schweigen. Allerdings sprechen ihre Hände eine andere Sprache. Die huschen behutsam über relativ unverdächtige Zonen, bis sie ihr Verlangen fest umklammert und mit aufregenden Zügen massiert. Für Bernd ist das Gespräch beendet. Er genießt es, wenn sie von sich aus ihre Lust durch eine irre Verführung zeigt. Rasch rutschen die Bettdecken zu Boden. Begehrend liegen sie sich in den Armen und lassen die Zungen miteinander rangeln. Auf einmal ist Katrins Aktivität wie weggeblasen. Mit geschlossenen Augen gibt sie sich seinen schmatzenden Lippen hin und drückt ihm aufgeregt immer wieder seine geliebten Brüste entgegen. Sie genießt es, wie er mit spitzer Zunge über die prachtvollen Höfe huscht und die hochaufgerichteten Türmchen umschmeichelt. Als sie über seinem Kopf kniet, und er so gut wie sprachlos ist, gesteht sie es ein: "Ja, ich möchte es einmal sehen, wie er sie nimmt." "Na bitte, was spräche da gegen einen familiären Kontakt? Wir sind in aller Güte auseinandergegangen." Nach Tagen überrascht Bernd mit der lakonischen Mitteilung: "Ich habe deinen Ex mit Gattin eingeladen." "Fein", jubelt sie, "irgendwann werden wir nackt in den Pool springen." "Du bist ja verrückt und personifizierte Geilheit!"
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